Sonderkollekte am kommenden Wochenende
Die Deutschen Bischöfe rufen zu einer Sonderkollekte für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan auf. Diese Kollekte wird
am Samstag, den 4. September 2010 und Sonntag, den 5. September 2010 in allen Gottesdiensten gehalten.
Den Aufruf zur Sonderkollekte und Fürbitten für den Gottesdienst finden Sie unter www.dbk.de

Download: Faltblatt Caritas-Sonntag 2010 (PDF 180 kb)
Mehr Infos und ein Interview mit Prälat Franz Josef Gebert finden Sie auf unserer Seite zum Caritas-Sonntag.
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oder
Spendenkonto Diözesan-Caritasverband Trier:
Kontonummer 200 000
Pax Bank Trier
Bankleitzahl 370 601 93
Stichwort "Fluthilfe Pakistan"
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Spender aus dem Bistum Trier haben im Jahr 2009 Caritas-Hilfsmaßnahmen im In- und Ausland mit insgesamt 624.523 Euro unterstützt.
Klick-Clic!

Ein grenzüberschreitendes Foto-Projekt zwischen der Caritas Saarbrücken und der Caritas Moselle (Metz) spricht Jugendliche aus benachteiligten Wohngebieten an. "Klick-Clic" will 100 Jugendlichen Mut machen und ihnen neue Lernerfahrungen bieten. Das Projekt wird von der EU und dem Diözesan-Caritasverband Trier gefördert.
Zivil- und Freiwilligendienst
Einen Beitrag zur aktuellen Debatte um Zivildienst und Freiwilligendienste leisten Caritas und Soziale Lerndienste im Bistum Trier. Die aktuelle Ausgabe von Caritas Concret steht unter dem Thema "Soziale Lerndienste" und enthält Informationen über die verschiedenen Formen von Freiwilligendiensten und stellt junge Menschen vor, die als Zivis oder Freiwillige in sozialen Einrichtungen arbeiten.
Download Caritas Concret (PDF 916 kB)
mehr Infos zum Zivil- und Freiwilligendienst
Projekt Frühe-Hilfen startet im Bistum Trier zum 1. September

Das neue Projekt "Frühe Hilfen" unterstützt junge Familien „vom Start an“. „Wir wollen Eltern mit kleinen Kindern im Alltag unterstützen und damit auch einen Beitrag zur Prävention von Problemsituationen in Familien leisten“, beschreibt Martina Messan, die im Diözesan-Caritasverband Trier für die Durchführung des Projektes zuständig ist, das Ziel der „Frühen Hilfen“. Schwerpunkt soll der Aufbau von ehrenamtlichen „Familienpatenschaften“ sein, bei denen erfahrene Mütter und Väter jungen Familien mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Spenden: Schulen für Ruanda und mehr

Spender aus dem Bistum Trier haben im Jahr 2009 Caritas-Hilfsmaßnahmen im In- und Ausland mit insgesamt 624.523 Euro unterstützt. Davon flossen 434.059 Euro in Projekte und Maßnahmen im Bistum Trier und 190.464 schwerpunktmäßig in die Caritas-Auslandsprojekte in Ruanda, Äthiopien sowie in den osteuropäischen Partnerdiözesen in der Ukraine, Rumänien und Kroatien. In Ruanda werden dank der Solidarität der Spender aus dem Bistum Trier seit 2003 fünf Schulen renoviert, ausgebaut und mit neuen Klassenräumen und sanitären Anlagen ausgestattet.
Mehr Info in unserer Pressemitteilung und der Spendenbilanz
Qualitätsmanagement in katholischen Kindertageseinrichtungen

Die vierte Ausgabe von TRIerQMelementar-News (August 2010) bietet Informationen zum Qualitätsprozess der katholischen Kindertageseinrichtungen im Bistum Trier. Speziell geht es um den "Audit". Dies ist im Qualitätsmanagement ein systematischer, unabhängiger und dokumentierter Prozess, in dem die Einrichtungen nachweisen, inwieweit sie vorgegebene Qualitätskriterien erfüllt haben.
Vom Bruder-Konrad-Haus nach Rio
Mit Savas Bayraktar (34) aus Saarbrücken spielt zum ersten Mal ein Saarländer in der Fußball-Nationalmannschaft der Wohnungslosen. In Hamburg kämpften am letzten Juli-Wochenende Wohnungslose aus ganz Deutschland um den Titelpokal. Aus den besten Spielern der rund 20 Mannschaften wurde am Ende die Nationalmannschaft gebildet, die Deutschland im September beim "Homeless Worldcup", der WM der Obdachlosen, in Rio de Janeiro, vertritt. Für Savas Bayraktar, der im Saarbrücker Bruder-Konrad-Haus lebt, ist das ein besonderes Erlebnis: „Ich war ganz unten. Jetzt bin ich Nationalspieler.“
Mehr über Savas auf der Seite der Caritas Saarbrücken www.caritas-saarbruecken.de
50 000 Euro kommen vom Bistum Trier
Das Bistum Trier stellt 50.000 Euro Soforthilfe für die Flutopfer in Pakistan bereit. Das hat der Diözesanverwaltungsrat am 19. August beschlossen.
Mehr Info auf der Bistumsseite
Grüner Haken: Lebensqualität im Altenheim

Wer einen Platz im Altenheim sucht, braucht verlässliche Informationen. Das Projekt „Heimverzeichnis“, gefördert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, bietet eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des richtigen Heims. Im Unterschied zu den Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen stellt die Begutachtung für das Heimverzeichnis die Lebensqualität der Bewohner in den Mittelpunkt. „Für uns ist die Zufriedenheit der alten Menschen entscheidend“, betonte Domkapitular Hans-Jürgen Eberhardt, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Caritasverbände in Rheinland-Pfalz, anlässlich der Verleihung des „Grünen Hakens“ an das Altenheim St. Martin am 19. August in Bingen. Bundesweit haben bereits über 100 Einrichtungen der Caritas den „Grünen Haken“ erhalten, darunter knapp 70 katholische Altenheime in Rheinland-Pfalz. In der Freien Wohlfahrtspflege liegt die Caritas damit an der Spitze.
Auf der Website Heimverzeichnis sind alle Heime mit Grünem Haken dargestellt.
Pakistan: Caritas-Hilfe kommt an
Die Hilfen der Caritas erreichen die Menschen im Norden und im Süden des Landes. Die rund 150 Katastrophenhelfer und einige hundert Freiwillige der Caritas Pakistan verteilen an besonders schwer betroffene Familien Lebensmittel, Notzelte, Trinkwasser, Wasserentkeimungstabletten, Moskitonetze und Hygieneartikel. Gesundheitsteams der Caritas versorgen in drei mobilen Kliniken mehrere tausend Menschen mit Verletzungen, Durchfällen und Atemwegserkrankungen. Die Hilfe der Caritas für die Flutopfer in Pakistan hat inzwischen 30.000 Menschen erreicht. Ziel ist es, die Hilfen für 250.000 Menschen drei Monate lang bereit zu stellen.
Caritas International weist darauf hin, dass die Hilfen bei den Menschen ankommen: In manchen Medien wurden in den vergangenen Tagen immer wieder Ängste geschürt, die Hilfsgelder könnten nicht die richtigen Stellen erreichen und bei Verteil-Aktionen würden oft die schwächsten, Frauen und Kinder, nicht oder nicht ausreichend versorgt werden. Dies ist leider eine sehr einseitige, rein auf spektakuläre Elemente fokussierte Berichterstattung, die für die Hilfe von Caritas international nicht zutrifft. Durch die kirchlichen Strukturen, die Caritas International über die Caritas Pakistan und die einzelnen Diözesen seit Jahrzehnten im Land hat, ist gewährleistet, dass unsere Gelder direkt in die Hilfsprojekte fließen und nicht über die Regierungen abgewickelt werden.
Aktuelle Infos zur Situation in Pakistan und Berichte von Helfern vor Ort auf www.caritas-international.de
"Daheim aktiv" im Saarland mit Caritas-Sozialstation
Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel und der Vorsitzende des Caritasverbandes Schaumberg-Blies, Dr. Rolf Dillschneider, stellen am 18. August das Bundesmodellprojekt „Daheim Aktiv“ in Eppelborn vor. Dieses „Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gemäß § 8, Absatz 3 SGB XI“ ist das einzige dieser Art im Bistum Trier. Es wird vom GKV Spitzenverband der Pflegekassen gefördert. „Daheim Aktiv“ richtet sich an Pflegebedürftige, die durch eine Caritas-Sozialstation betreut werden. Die Caritasmitarbeiter werden im Rahmen des Projektes die Pflegebedürftigen aktivieren, fördern, beraten und begleiten. Ziel ist es, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und Angehörige zu unterstützen.
Infos zum Modellprojekt auf der Website des GKV-Spitzenverbandes.
Caritas im Bistum Trier hilft über 684.530 Menschen

Insgesamt 684.535 Menschen nehmen die Hilfeangebote der sozial-caritativen Dienste und Einrichtungen unter dem Dach der Caritas im Bistum Trier in Anspruch. Dies ergibt eine jetzt veröffentlichte aktuelle statistische Erhebung des Diözesan-Caritasverbandes Trier. Dessen stellvertretender Direktor, Dr. Bernd Kettern, sagt dazu: "Hinter diesen Zahlen stehen Einzelne und Familien in Notsituationen, denen das Caritas-Netzwerk ganz unterschiedliche Hilfen bietet, vom katholischen Krankenhaus über die sozialen Beratungsdienste bis hin zu Angeboten zur beruflichen Qualifizierung."




