Auf dem schulhof: Die freundlich lächelnde Anna Hallerbach im Vordergrund, spielende Schülerinnen und Schüler im Hintergrund. / Foto: Marco Wagner

Geschichten

Kultur des menschlichen Miteinanders in der Schule aufbauen

Seit Februar 2014 arbeitet die Pädagogin Anna Hallerbach bei der Ambulanten Jugendhilfe des Caritasverbands Koblenz. Als Mitglied des vierköpfigen Teams „Ich pack’s“ betreut die Schulsozialarbeiterin zwei Koblenzer Gymnasien, das Bischöfliche Cusanus-Gymnasium und das staatliche Hilda-Gymnasium. mehr

Portraitaufnahme der 16-jährigen Chiara Jung

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Zwei Wochen fürs Leben: Sozialpraktikum im CaritasKlinikum Saarbrücken

„Ich muss ehrlich zugeben, dass ich vor meinem Sozialpraktikum etwas Angst hatte. Angst, dass ich die an mich gestellten Anforderungen nicht erfüllen könnte und die Schwerstern nicht zufrieden mit meiner Arbeit sind. Angst, etwas falsch zu machen oder im Weg zu stehen. mehr

Gruppenfoto der Schülerinnen und Schüler und von Frau Berrahma und Frau Birk mit den beiden Hunden. / Foto: Ingrid Fusenig

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Therapeuten auf vier Pfoten

„Emil, Emil, Emil!“ „Apollo, Apollo, Apollo!“ Die Kinder werden nicht müde, diese Namen zu rufen. Immer wieder. Und laufen dabei aufgeregt im Klassenraum umher. Doch Emil und Apollo bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Denn sie sind Profis und begrüßen jedes Kind auf ihre Art – freundlich wedelnd. mehr

Familienpatin und Patenkind in einem Büro an einem Tisch beim Ausfüllen der Bewerbungsunterlagen des Patenkinds. / Foto: Christine Cüppers

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„Inge ist mehr als eine Mama für mich“

Nein, eine zärtlich-verhätschelnde Patin ist Inge Hudalla sicher nicht. Sehr deutlich sagt sie ihre Meinung, klar und unmissverständlich äußert sie Tipps und Ratschläge. Genau das aber macht sie so wertvoll für ‚Patenkind‘ Marie Dorette Ngo Nwaha. Und gerade deshalb schätzt die 40-jährige ihre Patin. mehr

Claudia Dörfler und Anna Salaou sitzen lächelnd an einem Tisch in einem Büro. Die Broschüre der Schulsozialarbeit und ein Mäppchen liegen vor ihnen auf dem Tisch. / Christine Cüppers

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Von tanzenden Bären und offenen Ohren

„Heute Morgen hat schon richtig der Bär getanzt“, sagt Anna Salaou. Dabei macht sie aber einen so zufriedenen, glücklichen Eindruck, dass man fast mit ihr tauschen und diesen „Bären“ näher kennenlernen möchte. mehr

Portraitaufnahme von Thomas Zuche / Ingrid Fusenig

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Der mitreißende Netzwerker

„Ein Kreuz! Vom Staat!“ Die Freude über das Bundesverdienstkreuz am Bande steht Thomas Zuche auch Tage nach der Verleihung noch ins Gesicht geschrieben. Die Auszeichnung nimmt er gerne persönlich. Das darf er ja auch. mehr

Wolfgang Höfner vor dem Neubau des Bruder-Konrad-Hauses mit Gerüst / Sandra Blass-Naisar

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Vater, Bruder, Freund

350.000 Menschen waren im vergangenen Jahr in Deutschland wohnungslos. Tendenz steigend. Auf Wohnungslosigkeit folgt in den meisten Fällen Arbeitslosigkeit, Sucht, Verschuldung und Krankheit. Unter den Betroffenen sind dreimal mehr Männer als Frauen. mehr

Portraitaufnahme von Amina Belaredj in einem Büro. Frau Belaredj lächelt in die Kamera und hält ihr Handy am Ohr. / Sandra Blass-Naisar

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Neues Mitglied der Familie

Als wir Amina Belaredj im Büro des Caritasverbandes Saarbrücken treffen, strahlt sie vergnügt über das ganze Gesicht, lacht und sagt gut aufgelegt: „Wissen Sie, ich bin Muslimin und die einzige Institution, die mir die Möglichkeit gegeben hat, zu arbeiten, war eine katholische. mehr

Joachim Schäferbarthold und Anne Bereths-Weber sitzen gemeinsam an einem Tisch und halten Unterlagen in der Hand.

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Arbeitstag mit 14 Stunden

Morgendliche Ruhe herrscht im Eingangsbereich vom „Haus der Beratung“ des Caritasverbandes in der Trierer Petrusstraße 28. Das ändert sich wirbelsturmartig, als Joachim Schäferbarthold die Szene betritt. Gleich zur Begrüßung ist klar: Dieser Mann sprüht nur so vor Energie - und er brennt für seine Sache. mehr

Portraitaufnahme von Schwester Radegundis Ulberth vor einem Regal mit Büchern und Ablagen / Ingrid Fusenig

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Caritas ist keine Theorie

Die Eltern waren „sehr dagegen“, als sie Ordensschwester werden wollte. Sie waren in Sorge, ob das Kloster für die Tochter, den Freigeist, der richtige Ort sei. Doch die wusste genau: „Mein Weg ist anders. Den muss ich gehen.“ mehr

Zwei Frauen, lächelnd, auf einer roten Bank sitzend, halten Flyer für Willkommenspatenschaften in die Kamera.  / Eberhard Thomas Müller

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Mit den Menschen mitgehen

„Ich will mit den Menschen mitgehen und praktische Lebenshilfe leisten“, so Sylvia Meikis zu ihrem Entschluss, neben ihrer kaufmännischen Tätigkeit mal was ganz anderes zu machen und als Willkommenspatin beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. im Kreis Ahrweiler aktiv zu werden. mehr

Gruppenfoto der Literaturpreisträgerinnen im Grünen

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Preisverdächtig – Bewohnerinnen des Hanns-Joachim-Hauses finden stets die richtigen Worte

Sowohl im letzten Jahr als auch dieses Jahr haben Bewohnerinnen des Hanns-Joachim-Hauses, einer Betreuungseinrichtung für Menschen mit Behinderung der Caritas-Trägergesellschaft Saarbrücken (cts), am Literaturwettbewerb des Vereins „Die Wortfinder“ teilgenommen. Mit Erfolg. mehr

Sophie Weides, nachdenklich schauend, in einem Sessel sitzend

Geschichten

Blick auf Leben und Tod hat sich verändert

Wenn für Sophie Weides Ende Juli das FSJ, das Freiwillige Soziale Jahr, zu Ende geht, wird sie schweren Herzens ihren Arbeitsplatz verlassen. Den Kontakt ins Hospiz und zu den Menschen, die sie dort kennengelernt hat, will die 20-jährige unbedingt aufrechterhalten. Sie habe eine Menge fürs Leben gelernt, betont die junge Frau. mehr

Khalil Raslilo freundlich lachend, vor einem Banner des Migrationsdienstes des Caritasverbands Saarbrücken stehend

Geschichten

„Erfahre viel Dankbarkeit“

Khalil Raslilo ist syrischer Kurde und seit ein paar Wochen freiwilliger Mitarbeiter des Migrationsdienstes der Saarbrücker Caritas. Der 28-Jährige stammt aus Aleppo im nördlichen Syrien und musste 2011 fliehen. mehr

 	Angelika Görg und Paul Kern halten sich die Hände im Aufenthaltsraum des Hanns-Joachim-Hauses.

Geschichten

„Zwei Herzen haben sich im Hanns-Joachim-Haus neu gefunden…“

Angelika Görg ist 79 Jahre alt, immer sehr schick angezogen; auch lackierte Fingernägel gehören dazu. Von sich selbst sagt sie, dass sie sehr gläubig ist und erzählt aus ihrem Leben. mehr

Herr Ecker, den übergroßen Flyer des Lernpaten-Projekts in der Hand haltend. / Christine Cüppers

Geschichten

Etwas richtig Sinnvolles tun

„Eine Gesellschaft kann sich nicht nur auf die politisch Verantwortlichen und die Institutionen gründen. Jeder Einzelne ist gefordert, seinen Beitrag zu leisten.“ Günther Ecker spricht nicht nur über sein humanistisches Grundbekenntnis, er lebt es auch. mehr

Portrait von Sabine Gansen

Interview

Ein schöner Dienst und eine wertvolle Aufgabe

Sabine Gansen ist Demenzbegleiterin im Malteser Hilfsdienst. Sie besucht demenziell veränderte Menschen zuhause und das mit großer Freude. Durch ihre Betreuung entlastet sie dabei auch die Angehörigen. Sie berichtet von ihrer Arbeit und möchte andere Menschen ermutigen, sich in diesem Dienst zu engagieren. mehr

Herr Duran sitzt hinterm Steuer seines Autos, das die Aufschrift "Schnelle Reinigungstrupps" trägt. / Marco Wagner, Caritasverband Koblenz e.V.

Geschichten

Der schönste Dienstwagen in Koblenz

Müslüm Duran gehört zum schnellen Reinigungstrupp der Caritas für Menschen in Beschäftigung gem. GmbH (CarMen) und sorgt für ein schönes und sauberes Stadtbild. Viele Menschen kennen ihn, schließlich ist Müslüm Duran ein echter Hingucker, wenn er mit seinem kleinen roten Flitzer im Stadtgebiet unterwegs ist. mehr

Portraitaufnahme von Karin Jacobs

Interview

Neuer Blick auf Demenz-Kranke

Karin Jacobs ist Leiterin der Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungszentren der Caritas für die Landkreise Merzig-Wadern und Saarlouis. mehr

Portraitaufnahme der lächelnden Lydia Kinzig

Geschichten

Wenn Hilfe gebraucht wird, ist Lydia Kinzig da

In ihrem Heimatort Gutweiler bei Trier öffnen sich für Lydia Kinzig mit ihrer bescheidenen, herzlichen Art viele Herzen und Türen. Oft sprechen Menschen sie direkt an, um sie um Hilfe zu bitten. Das freut sie besonders, denn sie hat ein spezielles Lebensmotto: „Wenn irgendwo Hilfe gebraucht wird, bin ich da“. mehr

Vitalis Klatt bei der Arbeit. Er schraubt in der Werkstatt an einem roten Fahrrad. / Marco Wagner, Caritasverband Koblenz e.V.

Geschichten

Alles dreht sich um zwei Räder

Nachdem er die Zahnräder der Gangschaltung auf Vordermann gebracht hat, zieht Vitalis Klatt einen neuen Mantel auf die Felge: Am Ende der gründlichen Inspektion sieht das gebrauchte Fahrrad fast neuwertig aus. Vitalis Klatt ist einer von zurzeit 17 Teilnehmern im Projekt „Ausblick“. mehr

Sandra Blass-Naisar

Geschichten

„Ich weiß um die helfende und heilende Kraft im Kreuzbund“

„Was ist herrlicher als Gold?“ fragte der König. / „Das Licht“, antwortete die Schlange. / „Was ist erquickender als das Licht?“ fragte jener. / „Das Gespräch“, antwortete diese. Johann Wolfgang von Goethe mehr

Tim Garbsch, fröhlich in die Kamera lächelnd, schneidet Kartoffeln in der Küche. / Bischöfliche Pressestelle Trier, Redaktion Koblenz

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„Für mich ist der Freiwilligendienst eine Erfolgsstory“

Sich beruflich orientieren und nach der Schulzeit endlich „Arbeitsluft“ schnuppern: Das wollte Tim Garbsch nach dem Abitur und hat sich für einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Kolpinghaus Koblenz entschieden. mehr

Lea Jörg im Büro am Schreibtisch sitzend. / Bischöfliche Pressestelle Trier

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„Das FSJ hilft mir, meinen Weg zu finden“

Leas Dutt sitzt schief, sagt eine Bedienung und zieht Lea damit auf. Beide lachen. Eine zweite Servicekraft kommt hinzu und lacht mit. Lea trägt Dreadlocks mit blonden Extensions, hoch zusammengebunden – es sieht fast aus wie ein Bienenkorb - dazu einen kurzen Pony. mehr

Portrait des 16-jährigen Muheb Al Najjar bei der Arbeit im Pflegedienst. / Hans-Georg Schneider

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Von Flucht und Integration - Der 16-jährige Muheb Al Najjar macht seinen Weg

„Die Deutschen haben uns geholfen und da will ich jetzt ein wenig zurück geben“. Muheb Al Najjar, ein 16-jähriger Jugendlicher aus Syrien erklärt so, warum er derzeit ein Praktikum in der Saarbrücker Caritas-Klinik absolviert. mehr

Marie-Luise Wollbold in ihrem Arbeitszimmer am Schreibtisch sitzend. / Christine Cüppers

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Viele positive Erfahrungen

„Über Caritas muss man gar nicht so viel reden. Ich war immer bestrebt, diese Grundhaltung vorzuleben.“ Ein Glück nur, dass Marie-Luise Wollbold nach diesem Eröffnungssatz dann doch bereit ist, ihre Geschichte mit dem Caritasverband im Bistum Trier zu erzählen. Eine Geschichte über eine beachtliche 49 Jahre andauernde intensive Beziehung. mehr

Tuany Aquino / Foto: Caritas Koblenz

Geschichten

Vom Zuckerhut ans Deutsche Eck

Sie hatte vor ihrem ersten Arbeitstag den weitesten Anfahrtsweg aller Mitarbeiter des Caritasverbandes Koblenz. Die 21-jährige Tuany Aquino stammt aus der Stadt Parnaíba im Nordosten Brasiliens und absolviert seit Januar ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Deutschland. mehr

© Marco Wagner, Caritasverband Koblenz

Geschichten

Ein neues Leben in Sicherheit und Frieden

Zarif Heidari flüchtete aus Afghanistan und hat in Koblenz eine neue Perspektive gefunden. mehr

Teresa Knopp steht am Herd, rührt in einem großen Topf und lächelt dabei fröhlich in die Kamera. / © Marco Wagner, Caritasverband Koblenz

Geschichte

Die Küchenfee im Montessori-Kinderhaus

Die Begriffe Down-Symdrom oder Trisomie 21 mag Teresa Knopp gar nicht. Sie klingen ihr zu negativ. „Ich bin nicht down, sondern up“, strahlt die 20-Jährige, während sie in der Küche des Integrativen Montessori-Kinderhauses mit ihrer Kollegin frische Karotten schält. mehr

Der ehrenamtliche "Essen auf Rädern"-Fahrer, Josef Nonn, vor seinem Auto.

Geschichte

Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden

Wie ein Führerschein-Neuling zum ehrenamtlichen "Essen auf Rädern"-Fahrer wurde. Sein parkender VW Käfer, Baujahr 1960, wird Josef Nonn in einer Novembernacht 1973 vor seiner Haustür zu Schrott gefahren - Der Beginn einer über 40-jährigen Liebesgeschichte. mehr