
Prälat Franz Josef Gebert: "Natürlich findet Caritas, Hinwendung zum Nächsten, in unseren Pfarrgemeinden an 365 Tagen im Jahr statt und nicht nur an einem Sonntag im Jahr. Der Caritas-Sonntag im September will die Anliegen der Caritas einmal im Jahr bewusst in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen."
Download: Faltblatt Caritas-Sonntag 2010 (PDF 180 kb)
Mehr Infos und ein Interview mit Prälat Franz Josef Gebert finden Sie auf unserer Seite zum Caritas-Sonntag.

Zusätzliche ambulante Betreuungsleistungen im Kreis Bernkastel-Wittlich

Die Caritas im Landkreis Bernkastel-Wittlich bietet zusätzliche Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige und Behinderte bereits an und will ihr ambulantes Hilfsangebot nun weiter stärken. Dies tut sie in Kooperation mit der St. Raphael CAB. "Wir wollen Betreuungsleistungen zielgenau anbieten. Das heißt im ersten Schritt, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung brauchen andere Hilfen als Menschen mit Demenz", erläutert Michael Kröselberg, Geschäftsführer der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH. Mit einem Kooperationsvertrag zwischen den Ambulanten Diensten im Kreis Bernkastel-Wittlich der St. Raphael CAB und dem Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. will man diesem Anspruch gerecht werden.
Foto: Caritas-Geschäftsführerin Katy Schug und Michael Kröselberg, Geschäftsführer der St. Raphael CAB, unterzeichnen den Kooperationsvertrag.
Mehr Infos auf der Webseite der St. Raphael CAB
Das Projekt Frühe-Hilfen startet zum 1. September

Das neue Projekt "Frühe Hilfen" unterstützt junge Familien „vom Start an“. „Wir wollen Eltern mit kleinen Kindern im Alltag unterstützen und damit auch einen Beitrag zur Prävention von Problemsituationen in Familien leisten“, beschreibt Martina Messan, die im Diözesan-Caritasverband Trier für die Durchführung des Projektes zuständig ist, das Ziel der „Frühen Hilfen“. Schwerpunkt soll der Aufbau von ehrenamtlichen „Familienpatenschaften“ sein, bei denen erfahrene Mütter und Väter jungen Familien mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mehr Info in unserer Pressemitteilung
Stadtranderholung: Langeweile gibt's nicht

Viele arme Familien können sich einen Urlaub nicht leisten, aber gerade für Kinder aus benachteiligten Familien ist es dringend notwendig, sich in einer anderen Umgebung einmal richtig auszutoben und gemeinsam mit anderen Kindern Spannendes zu unternehmen. Dafür gibt es, teilweise schon seit mehr als 40 Jahren, die Caritas-Stadtranderholungen, oft in Kooperation mit Pfarreien. Viele engagierte Ehrenamtliche sorgen mit dafür, dass diese Ferienprogramme stattfinden können. Allen ist gemeinsam: Langeweile gibt es dort nicht! Ferienfreizeiten bieten die Caritasverbände Rhein-Mosel-Ahr, Konz und Saarburg, Koblenz und Saarbrücken an.
Führungswechsel am Deutschen Eck

Mehr als 320 Gäste sorgten für einen würdigen Rahmen anlässlich des Führungswechsels im Caritasverband Koblenz. Die neue Caritasdirektorin, Martina Best-Liesenfeld, folgt Dr. Wolfgang Kues, der seit dem 1. Januar Diözesan-Caritasdirektor in Passau ist. Dr. Birgit Kugel, Direktorin des Diözesan-Caritasverbandes Trier, verabschiedete offiziell Dr. Wolfgang Kues aus seinem Amt, dankte ihm für die vergangenen acht Jahre am Deutschen Eck und wünschte ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe in Passau. Der neuen Koblenzer Caritasdirektorin konnte Dr. Kugel als erste Gratulantin alles Gute für die Zukunft wünschen. Martina Best-Liesenfeld hatte seit Jahresbeginn bereits die kommissarische Leitung des Caritasverbandes und die Geschäftsführung der CarMen gem. GmbH inne, bevor sie am 1. Mai offiziell ihren Dienst als neue Caritasdirektorin antrat. Foto (von links nach rechts): Dr. Wolfgang Kues, Martina Best-Liesenfeld, Dr. Birgit Kugel, Vorsitzender Heinz-Dieter Maahs.
Mehr Informationen auf der Seite des Caritasverbandes Koblenz
Energie sparen dank Stromsparhelfer

Seit Anfang 2009 läuft mit großem Erfolg der Stromspar-Check, ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Caritasverbands (DCV), des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). "Bis Mitte Juni nutzten bereits 450 Haushalte in Koblenz den kostenlosen Check, um ihre Elektrogeräte auf Herz und Nieren prüfen zu lassen" erläutert Hermann Trapp, Geschäftsführer der CarMen gGmbH, einem Tochterunternehmen des Caritasverbandes. Teilnahmeberechtigt sind alle Menschen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen.
Info: CarMen gGmbH, Telefon: 02 61/91 16 00, E-Mail: mail@carmenggmbh.de,www.caritas-koblenz.de
Das Projekt Stromsparcheck stellt sich auf einer eigenen Website vor.




