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Solidarität durch Mitmachen  

Gruppenbild des Vorstands der Caritas-Konferenzen Deutschlands CKD
Diözesan-Vorstand der Caritas-Konferenzen
Deutschlands CKD
mit der Bundesvorsitzenden Maria Loehrs (links).

Im Bistum Trier gibt es ca. 30.000 ehrenamtlich Tätige. Ihr Engagement beweist, dass soziales Engagement in unserer Gesellschaft - trotz gegenteiliger Botschaften - eine Zukunft hat.

Einsatzfelder sind z.B.:

  • Besuchsdienste für alleinstehende alte Menschen und Krankenhausbesuchsdienste
  • Hausaufgabenhilfen
  • Integrationsangebote für Asylbewerber, Aussiedler und Flüchtlinge
  • Begleitung Schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen in der Hospizbewegung
  • Kindergartenarbeit, z. B. Elternbeirat
  • Wohnungslosenprojekte
  • Mitarbeit als Caritas-Sammler/Sammlerin

In den Regionalcaritasverbänden, den Caritas-Fachverbänden, den sozial-caritativen Einrichtungen und den Pfarreien im Bistum Trier sind täglich ehrenamtlich Tätige im Einsatz. Ehrenamtliche stehen für die Idee, dass Solidarität in unserer Gesellschaft kein Schlagwort ist, sondern mit Leben erfüllt werden kann. Die Begegnung mit anderen Menschen erleben die ehrenamtlich Tätigen als besondere Bereicherung.

Die Möglichkeiten zum ehrenamtlichen sozialen Einsatz sind (fast) unbegrenzt und richten sich an jede Altersgruppe. Neben den "klassischen" Formen des Ehrenamtes bieten sich zunehmend neue Formen freiwilligen Engagements, auch für junge Menschen, an. Wer mithelfen will, bestimmt selbst darüber, wieviel Zeit und persönlichen Einsatz er einbringen möchte, denn: wer sich heute für ein soziales Ehrenamt entscheidet, ist meist bereit, ein klar begrenztes Zeitbudget einzusetzen und will sich in konkreten Projekten engagieren.

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Ehrenamtliche beim Begegnungstag vor dem Trierer Dom
Ehrenamtliche beim Begegnungstag vor dem Trierer Dom


Rahmenbedingungen

Ehrenamtliche Tätigkeit findet zurzeit unter Rahmenbedingungen statt, die noch verbessert werden müssen. Der Caritasverband für die Diözese Trier setzt sich gemeinsam mit den Caritas-Fachverbänden dafür ein, dass

  • ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft als eine wertvolle Aufgabe anerkannt und gefördert wird.
  • Freiwillige durch gute Schulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten Unterstützung erfahren.
  • Freiwillige für ihre Arbeit eine Erstattung ihrer Ausgaben und versicherungsrechtlichen Schutz bekommen.

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