Ende September geht der Leiter des katholischen Büros in Mainz Dieter Skala (3.v.l) in den wohlverdienten Ruhestand. Der Vorstand der Caritas Rheinland-Pfalz (v.l.n.r.: Nicola Adick, Christoph Wutz, Benedikt Welter, Barbara Assmann, Dr. Karl Weber) danken ihm für 13 Jahre Einsatz auch für die Anliegen der Caritas.Foto: Katharina Faoro/Caritas Rheinland-Pfalz
Ende September geht der Leiter des katholischen Büros in Mainz Dieter Skala in den wohlverdienten Ruhestand. Nach 13 Jahren als Leiter und davor viele Jahre als pädagogischer Referent des katholischen Büros ist Skala auf der politischen Bühne in Mainz zuhause und eine echte Instanz, auf die sich die Caritas Rheinland-Pfalz verlassen konnte. "Gegenüber der Politik die Anliegen von fünf Bischöfen und Generalvikare zu bündeln und dabei noch die Perspektive der Caritas einzubeziehen, dazu braucht es deutliches diplomatischen Feingefühl", zollt ihm Nicola Adick, Landespolitische Sprecherin der Caritas Rheinland-Pfalz im Rahmen der letzten gemeinsamen Sitzung ihren Respekt. Als beratendes Mitglied war Skala Teil der Caritas Rheinland-Pfalz. "Das Kirche und Caritas zusammengehören, dieses Selbstverständnis haben wir durch und durch in der Zusammenarbeit gemerkt. Gerade im Kita-Feld machte er sich stark für die Belange der Kinder, Familien und Einrichtungen", bedankt sich Christoph Wutz, Landespolitischer Sprecher der Caritas Rheinland-Pfalz für die enge Zusammenarbeit. Skalas Nachfolge tritt zum 01. Oktober Dr. Markus Patenge an. Zuletzt war der promovierte Theologe als Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik der Deutschen Kommission Justitia et Pax (einer Einrichtung der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken) mit Sitz in Berlin tätig.