Michael Fluck übernimmt zum 1. Oktober das Amt des Caritasdirektors und Geschäftsführers im Caritasverband Rhein-Wied-Sieg. Damit ist das Führungsteam des Verbandes nach dem ruhestandsbedingten Ausscheiden von Eberhard Köhler Anfang des Jahres wieder komplett. In seiner neuen Aufgabe unterstützen ihn Verwaltungsleiter Olaf Hoffmann, die Pädagogische Leiterin Sabine Schneider in der Geschäftsstelle Betzdorf und in der Geschäftsstelle Neuwied die Pädagogische Leiterin Ulrike Proft. Der 58-jährige ist bereits ein bekanntes Gesicht im Verband. Durch seine Tätigkeit in der früheren Finanzkommission gewann er wichtige Einblicke in die Arbeit der Caritas.
Michael Fluck steht ab dem 1. Oktober als Caritasdirektor und Geschäftsführer an der Spitze des Caritasverbandes Rhein-Wied-Sieg. Durch seine Tätigkeit in der früheren Finanzkommission gewann er bereits wichtige Einblicke in die Arbeit des Verbandes. Foto: Fotostudio Martin Christ, Neuwied
"Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit Herrn Fluck jemanden gewinnen konnten, der durch seine persönliche Sozialisation mit den Werten und Zielen der Caritas eng verbunden ist und mit seinem Wirken unsere wichtige Arbeit im Dienste der Menschen sichern und voranbringen möchte", so der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Konrad Schwan und ergänzt: "Gepaart mit seinem Wissen durch seine langjährige Tätigkeit in der Finanzbranche, sehen wir mit ihm an der Spitze unseren Verband für die Zukunft gut aufgestellt."
Nach fast vier Jahrzehnten im Finanzsektor freut sich der gebürtige Heimbach-Weiser auf die kommende Aufgabe: "Bei der Caritas wird mir nun die Möglichkeit gegeben, eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe für die Menschen in meiner Heimat zu übernehmen. Menschen in schwierigen Lebenslagen zu helfen, sie dabei zu unterstützen wieder auf die Beine zu kommen und ein eigenverantwortliches Leben zu führen, ist eine unschätzbar wertvolle Arbeit. Dass ich nun als Caritasdirektor mit die Weichen dafür stellen kann, ist für mich äußerst sinnstiftend." Dabei ist Michael Fluck bereits bewusst, dass die caritative Arbeit zunehmend vor Herausforderungen steht. "Klimakrise, Kriege, Transformationsprozesse in Industrie und Gesellschaft werden die Zahl der Menschen, die Unterstützung benötigen, weiter steigen lassen bei zugleich immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen.
Mein Ziel ist es, die Arbeit des Caritasverbandes gemeinsam mit dem Führungsteam und den Mitarbeitenden weiterzuentwickeln, damit wir auch in Zukunft für die Menschen da sein können, sowohl für die Menschen in unserer Dienstgemeinschaft als auch für die Menschen, die bei uns Unterstützung suchen."