Sozialpolitik und Gesellschaftlicher Zusammenhalt
Das Stabsreferat Sozialpolitik und Gesellschaftlicher Zusammenhalt übernimmt hierzu im Auftrag der Verbandsleitung eine zentrale strategische und koordinierende Rolle.
Wir haben den Anspruch, sozialpolitischer Seismograph zu sein.
Unsere sozialpolitischen Positionen erarbeiten wir als Spitzen- und Dachverband im Austausch mit unseren örtlichen Gliederungen, Fachverbänden und korporativen Mitgliedern. Die vor Ort geleistete soziale Arbeit und die in den Sozialräumen gewonnenen Erfahrungen sind unsere maßgeblichen "Wissensquellen". Die Perspektive der Betroffenen und ihre Beteiligung über die örtlichen Dienste und Einrichtungen sind Qualitätsmerkmale unserer sozialpolitischen Interessenvertretung und Positionsbildung. Das Stabsreferat ist Ansprechpartner in wesentlichen sozialpolitischen Grundsatzfragen und koordiniert die sozialpolitische Interessenvertretung des Diözesan-Caritasverbandes und die Abstimmung mit dem Deutschen Caritasverband. Im Saarland obliegt dem Stabsreferat darüber hinaus die Geschäftsführung der Strukturen der "Caritas im Saarland". Das sind die "Arbeitsgemeinschaft der Diözesan-Caritasverbände im Saarland" im Verbund mit dem Diözesan-Caritasverband für das Bistum Speyer und dem Katholischen Büro Saarland und die "Caritas-Landeskonferenz für das Saarland" im Verbund mit den beiden vorgenannten und unseren regionalen Strukturen.Das Stabsreferat ist Ansprechpartner gegenüber politischen Entscheidungsträger*innen, Ministerien und landesweiten Gremien. Das Stabsreferat integriert das Themenfeld Arbeitsmarkt und Beschäftigung.
Wir entwickeln neue Lösungsansätze für einen funktionierenden Sozialstaat und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt und setzen modellhaft um.
Auf der Grundlage der gemachten Erfahrungen erarbeiten wir Modellprojekte, die mit innovativen Ansätzen zu einer besseren Sozialpolitik beitragen. Die Caritas-Familienbüros sind hier ein Beispiel.
Mit unserem Exposure Programm Lebenswirklichkeiten® gehen wir neue Wege in der politischen Interessenvertretung als sozial- und demokratiepolitischer Anwalt für Perspektivwechsel und mehr Teilhabe und Zusammenhalt.
Unserer demokratiepolitischen Erklärung, die sich für Menschenwürde, Demokratie und Sozialstaat stark macht und anlässlich des ersten Netzwerktreffens der Träger der Caritas am 18. November 2025 veröffentlicht wurde, wird mit unserem Netzwerkprojekt "Zusammen geht was. Demokratiepolitisch Anwalt sein" ein Gesicht gegeben.