Initiative Demokratiepolitische Anwaltschaft
Grundlage unseres Handelns ist die vom Caritasverband für die Diözese Trier beim ersten Netzwerktreffen der Träger der Caritas im Bistum Trier am 18. November 2025 veröffentlichte Demokratiepolitische Erklärung.
Als großer Spitzen- und Dachverband der freien Wohlfahrtspflege setzen wir uns mit all unseren Möglichkeiten in der politischen Interessenvertretung als Brückenbauer und als innovatives Sozialunternehmen für Menschenwürde, Demokratie und Sozialstaat ein. Dies tun wir im Netzwerk mit all den sozialen Diensten und Einrichtungen der verbandlichen Caritas im Bistum Trier und unseren Partnern in Politik und Gesellschaft: in Wahrnehmung unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung als Teil von Kirche und freier Wohlfahrtspflege.
Hierfür richten wir unser Handeln in Politik und Sozialer Arbeit gemeinsam auf die Förderung eines modernen Sozialstaates und einer resilienten Demokratie aus. Dies tun wir, indem wir Empowerment und Selbstvertretung fördern, Begegnung und Dialog stärken und innovative Lösungsansätze entwickeln.
Das sind die inhaltlichen Schwerpunkte unseres demokratiepolitischen Handelns.
Ziel ist die Stärkung der Perspektiven marginalisierter und exkludierter Personengruppen im politischen Diskurs, für ein beseres Hören und Gehört werden, für mehr politische Responsivität gegenüber den Interessen benachteiligter Personengruppen. Ziel ist ferner die Förderung von Empathie, Vertrauen und neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Das Exposure Programm Lebenswirklichkeiten® ist Teil unserer Initiative Demokratiepolitische Anwaltschaft.
Die Leitung der Initiative obliegt dem Stabsreferat Sozialpolitik und Gesellschaftlicher Zusammenhalt.